Mera bedeutet auf Deutsch „mein“ und Masala „Gewürzmischung“.

 

Die indische Küche ist ein Fest der Sinnen mit raffinierten, feinen, aromareichen und köstlichen Gewürzmischungen. Ihre Vielfalt ist grenzenlos. In Indien, wo es so viele Küchen wie Bundessatten gibt, begegnet man unenwegt einer anderen Art zu kochen.
Das vermittelt einem das Gefühl, zur gleichen Zeit in vielen Ländern zu leben. Die Speisen variieren dort genau so wie die Sprache, Kleidung und Sitten. Sogar in ein und derselben Region besitzt oft jeder Haushalt sein eignes Rezept – seit vielen Generationen überliefert – für ein bestimmtes Gericht.
Im Laufe der Zeit wurde es aber bestimmt so oft verändert, dass es nun hunderte individuelle von Variationen gibt. So hat nahezu Jeder hat ein eigenes Rezept - also „Mera Masala“.

 

Die in den traditionellen Mischungen enthalten Gewürze, sind nicht nur kulinarisch bedeutsam, sondern auch wegen ihrer heilender Eigenschaften sehr begehrt. Ein Leben ohne Gewürze und frische Kräuter ist in Indien kaum denkbar. Sie dienen als Speisewürze, als Medizin und begleiten religiöse Rituale.

Kurkuma (Gelbwurz) etwa schätzt man als Anti-entzündlich, Ajwain und Fenchel fördern Verdauung, Asfötida hilft gegen Blähungen, Ingwer gegen Übelkeit, Bockshornklee und Kreuzkümmel senken Blutfette und fördern wiederum den Milchfluss.
Zimt senkt Blutzucker, Nelken und Sternanis wirken Antiviral und Muskat stärkt das Gedächtnis und die Libido. Wie und wann ein Gewürz beim kochen verwendet wird, verrät meist, aus welcher Provinz das Gericht stammt und für wen es bestimmt ist.

 

Bei weiterführenden Fragen, zögern sie bitte nicht, uns anzusprechen.

 

 

Wir, das Mera Masala Team, freuen uns Ihnen Gerichte nach ihrer Wahl der Gewürzmischung zuzubereiten.

 

Guten Appetit